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In der Ohnmachtsspirale ?
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Viele große Männer
und wenige große Frauen
aus großen Unternehmen, großen Organisationen
und großen Parteien
beraten sich auf großen Konferenzen
um für große Probleme große Lösungen zu erfinden.
Mit großen Worten
und großen Gesten
werden große Erklärungen unterzeichnet
deren Umsetzung sich als großer Flop erweist.
Die großen Irrtümer dieser großen Politik
sind eine große Gefahr
für die große Zahl derer,
die ihren großen Buckel hinhalten:
die „kleinen“ Leute.
Jh 2007
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„Die da oben machen doch, was sie wollen."
„Was soll es? Uns fragt ja doch keiner."
Je komplexer politische Entwicklungen werden
und je komplizierter sie vermittelt werden, um so
mehr ziehen sich diejenigen zurück, die die
Konsequenzen der Politik zu schultern haben -
die Wähler!
Erschreckend nicht nur die wachsende Zahl von
Wahlverweigerern und desinteressierten
Nichtwählern. Demokratisch bedenklich auch die
Reaktion von Mandatsträgern, die sich die
demokratische Verweigerung als Zustimmung ihrer
Politik schönreden.
Zwar kann der Wahlbürger politische
Entscheidungskompetenz delegieren, nicht aber
die Verantwortung für die Entscheidungen und
deren Folgen. Über Steuern und „Reformen" wird
dem Bürger die Rechnung präsentiert.
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Die denk!BAR®
mobil ist ein Beitrag
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die Verbindung politischer
Entscheidungen mit dem
Lebensalltag erfahrbar werden zu
lassen
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die Bürger an ihre Verantwortung zu
erinnern
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ihrer Meinung und ihren
Lösungsideen Raum zu geben
-
den Austausch der Meinungen und
Ideen zu fördern
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Eine modellierten Idee
realisiert
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Um den politisch-sozialen Dialog über die Zirkel
in Akademien, Volkshochschulen, Verbänden
und Parteien hinaus auszuweiten, geht
denk!BAR®
mobil auf die Straßen und
Plätze.
Ohne Ausrichtung auf ein parteipolitisches
Programm entsteht ein Forum für Fragen,
Meinungen und Ideen.
denk!BAR®
mobil wird so ein Treffpunkt
für Menschen, denen die Rahmenbedingungen
ihres Alltags wichtig genug sind, sich selbst ins
Spiel zu bringen.
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und angenommen
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Sitzgruppen am Reisemobil laden ein zu
Gespräch und Meinungsaustausch.
Gesprächsfördernde Animationen ersetzen die
sonst übliche Werbung für die Positionen der
Veranstalter.
Einfache Arbeitsblätter ermuntern dazu, Ideen
und Lösungsvorschläge zu skizzieren und an
der denk-mal-Wand zu platzieren.
Eingestellt im Internet-Tagebuch www.denkbar-
mobil.de können die Lösungsansätze
überregional Resonanz und Unterstützung
finden.
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So wird die denk!BAR®
mobil zur
Bürger-Werkstatt für Gesellschafts-
Design
Bürger
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ist SOUVERÄN
-
trägt die Folgen jeder politischen
Entscheidung
-
ist kompetent in seinen Alltagsbezügen
-
entwickelt Perspektiven aus seinen
Bezügen
Werkstatt
funktionell, stellt Werkzeuge,
lösungsorientiert, Neuentwicklung, Reparatur
wissenschaftlich, experimentell
künstlerisch, abstrakt, kreativ
beredsam, kommunikativ, inaktiv,
für Gesellschafts-
in Sphären geordnet
Design
nutzwertbezogen, kreativ,
verbraucherorientiert
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Bürger bringen sich souverän ins politische
Spiel ein.
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