|
|
Über 40 Jahre privates und
berufliches Engagement auf sehr
verschiedenen "politisch- sozialen
Baustellen" prägen die praktischen
und theoretischen Reflexionen und
eigenwilligen Vorschläge.
|
Zur Zukunft sozialer Verbände
Traditionelle Sozialverbände kämpfen seit langem mit Überalterung und Mitgliederschwund.
Paradoxerweise gewinnen sie neue Aktualität, wo sie sich ihrer Wurzeln besinnen und in
moderner Art an ihre Ursprünge als im Lebensraum verankerte
Selbsthilfeinitiativen
anknüpfen.
Anklang finden Sie, wo sie die Menschen ermuntern und stützen, sie
bedrängende
Situationen zu ändern und bedrückende Strukturen zu vermenschlichen und
Machtverhältnisse zu demokratisieren.
|
Laien!
Von der Kompetenz schwarzer Schafe
Laien! Nicht fachliche Inkompetenz bezeugt dieser Name, sondern die Mitgliedschaft im
Laios (Laios), dem durch die Geschichte pilgernden Volk der Gläubigen.
Die geschichtliche Anmaßung des Klerus, nicht mehr ein spezieller geweihter Dienst in und
am Volk zu sein, sondern Herrschaft über die Gläubigen auszuüben, ist noch nicht völlig
überwunden.
Doch immer mehr Laien entdecken und entfalten ihre eigenen Charismen. Getragen von den
Beschlüssen des II. vatikanischen Konzils finden Sie Unterstützung bei Priestern, die ihre
Rolle im Volk der Glaubenden finden.
Noch gelten die als "schwarze Schafe", die die
Verantwortung des gesamten Laios für die
Gestaltung der Kirche und die volle Mitverantwortung der Nichtgeweihten einfordern.
|
Im Wandel lebend Wandel gestalten
Die Rahmenbedingungen zur individuellen und gesellschaftlichen Lebensgestaltung ändern
sich in zunehmender Rasanz.
Noch während jemand darlegt, warum etwas unmöglich ist, erklärt ein anderer, wie er es
gemacht hat.
Der beschleunigte Wandel verschlägt vielen den Atem. So bemerken Sie vielfach nicht
einmal, dass sie nicht nur Opfer, sondern auch Akteure der
Wandlungsprozesse sind.
Wer sich dessen bewusst ist, kann Kräfte entwickeln und gestaltend mitwirken. Ansätze und
Erfahrungen solidarische Aktionen überall im Land belegen die Mö
glichkeiten, die Opferrolle
abzustreifen.
|
|
Neue Politik aus der Kraft der Regionen
Millionen Bürger engagieren sich in lokalen und regionalen Projekten zur
menschenwürdigen Gestaltung des sozialen und natürlichen Lebensraumes.
Demotivierend wirkt häufig die Erkenntnis, dass ihre Erfahrungen zu wenig
Niederschlag
finden im politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen.
Es bedarf eigenen Engagements, diese Projekterfahrungen in die Gestaltung der
Rahmenbedingungen einzubringen.
Die Initiative REGIONALER AUFBRUCH hat sich der Förderung der dazu nötigen Dialoge
verschrieben.
|
|
|
|
|
|